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Insignio CRM ist SugarCRM Partner of the Week

SugarCRM Handbuch Clint Oram Mirco Müller SugarCRM-Mitbegründer und Chief Strategy Officer Clint Oram und Insignio CRM Geschäftsführer Mirco Müller

Endlich ist es da: Insignio CRM Geschäftsführer Mirco Müller hat sein Buch "SugarCRM - Professionelles Kundenmanagement im Sugar Universum" komplett neu überarbeitet und in einer neuen Auflage veröfffentlicht.

Mit umfassenden Informationen zu Sugar Varianten, Bedienung & Kernfunktionen, Administration & Konfiguration sowie zum Sugar Framework und zur Systemintegration stellt das Buch eine wertvolle Informationsquelle für jeden Sugar-Anwender und -Interessenten dar.

Insignio CRM SugarCRM Partner of the Week

SugarCRM würdigt die Veröffentlichung mit der Ernennung von Insignio CRM zum Partner of the Week. Wir freuen uns natürlich sehr über diese Auszeichnung!

Weitere Informationen zum Buch und zur Bestellung erhalten Sie auf sugarhandbuch.de oder auf Anfrage an sugarhandbuch@insignio.de


Sugar Market, Sugar Sell, Sugar Serve – Die neue SugarCRM-Produktlinie

Seit dem 31. Juli 2019 erscheint SugarCRM im neuen Gewand – Logo und Farbgebung wurden einer kompletten Erfrischungskur unterzogen. Gleichzeitig wurde die neue Produktlinie vorgestellt, die sich auch im neuen Unternehmenslogo widerspiegelt: Mit dem Dreigestirn Sugar Market, Sugar Sell und Sugar Serve teilt SugarCRM die bereits bekannten Funktionalitäten sowie die Features des kürzlich erworbenen Marketing-Automation-Spezialisten Salesfusion in drei hochspezialisierte Tools.

Insignio CRM Geschäftsführer Mirco Müller erklärt in diesem Videobeitrag, welche Vorteile die neue Produktwelt in der Cloud bietet. Aber auch Sugar CRM-Anwender, die On-Premise-Systeme nutzen, erwarten gute Neuigkeiten:

Zum Blogbeitrag

Weitere Details zu den Preisen der neuen Produkte erhalten Sie auf unseren Informationsseiten zu Sugar Cloud und Sugar On-Premise.


Viele gute Nachrichten bei SugarCRM!

 

Seit 2018 hat sich bei SugarCRM einiges getan: Der Einstieg des Investors Accel-KKR hat viele spannende Entwicklungen angestoßen. Besonders die Zusammenarbeit mit Elite-Partnern im Partner Advisory Board wie Insignio hat dem neuen Führungsteam um Craig Charlton neue Wege aufgezeigt, Sugar den neuen Marktentwicklungen und -anforderungen entsprechend weiterzuentwickeln.

Zunächst wurde mit dem Einkauf des Produktes Collabspot ein wichtiger Schritt getan: Das Produkt ermöglicht es, Sugar mit Produkten von Google zu verbinden und beliebte Tools wie Mail, Kalender, Aufgaben und Kontakte in den Sugar Workflow mit einzubinden. SugarCRM will die Funktionalitäten, die aus dieser Anbindung entstehen, zukünftig auch noch weiter ausweiten.

Im Mai 2019 folgte gleich der nächste Coup: Mit dem Zukauf des Marketing Automation Spezialisten Salesfusion stockte Sugar CRM sein Portfolio auf. Die Expertise von Salesfusion wird den neuen Produktbereich Sugar Market begründen. Salesfusion war bereits im Gartner Quadranten verzeichnet, und wird nun SugarCRM zu einer besseren Positionierung und größeren Funktionsvielfalt verhelfen.

Durch die Ausdehnung des Funktionsumfangs wurde Sugar von einer herkömmlichen CRM-Plattform zu einer intelligenten Customer Experience (CX)-Plattform ausgebaut.

CRM & CX: Was ist der Unterschied?

Im Großen und Ganzen umfasst der Begriff CRM Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Es wird verwendet, um die Interaktionen eines Unternehmens mit Interessenten und Kunden zu verwalten.

CX erweitert dies und kann die Lieferkette, Logistik, Betrieb, Fertigung, Finanzbuchhaltung und vieles mehr abdecken. CX erweitert CRM und konzentriert sich auf das Sammeln von Kundeninteraktionen, um Kundenerwartungen zu erfüllen (oder zu übertreffen) und so die langfristige Loyalität zu fördern. Damit ist CX die Summe aller Erfahrungen, die ein Kunde über die Dauer seiner Geschäftsbeziehung mit dem Unternehmen gemacht hat.


CRM: Was ist brandaktuell, was nicht und wie geht es weiter?

Im Gespräch mit Larry Augustin, CEO von SugarCRM

Investitionen in Customer Relationship Management-Tools steigen weiterhin an. Insbesondere seit der Prognose von Gartner, dass sich CRM bis zum Jahr 2017 zu einem 36 Milliarden-Markt entwickelt hat und dabei sogar ERP in den Schatten stellt. 

Der rasante Anstieg des CRM-Marktes

Viele Unternehmen sind offenbar bereit, immer größere Summen im Rahmen eines Angebots zu investieren, um stärkere und vor allem langfristigere Beziehungen mit ihren Kunden aufzubauen. Die Investition in eine CRM-Software ist daher besonders für Marken mit kundenorientierter Ausrichtung eine konsequente Entscheidung. „Dennoch zeigt sich in der Realität, dass CRM-Lösungen noch viel zu komplex sind,“ erklärt SugarCRM-CEO, Larry Augustin.

Denn in den vergangenen Jahren standen besonders alle denkbaren Funktionalitäten, Integrationen und andere Spielereien im Vordergrund der CRM-Weiterentwicklung, was eine CRM-Software nicht gerade vereinfachte.

Anwenderfreundlich und flexibel

Jedes CRM-System unterscheidet sich drastisch vom anderen. Das erschwert neben den vielen Funktionalitäten den Einstieg für Anwender und reduziert die Mitarbeiterakzeptanz des eingeführten Customer Relationship Managements.

In mancher Hinsicht ist es genau das, was CRM so attraktiv gemacht hat – seine Bereitschaft, sich für die ständig wandelnden Anforderungen von Unternehmens weiter zu entwickeln, während sich diese den ständig wandelnden Kundenbedürfnissen anpassen. Vor diesem Hintergrund sprach MyCustomer mit SugarCRM CEO, Larry Augustin, in der Hoffnung, etwas Licht auf den sprunghaften CRM-Sektor zu werfen.

SugarCRM CEO Larry Augustin spricht mit MyCustomer über die Entwicklung von CRM

Interviewfragen und Antworten

In Kürze steht hier das gesamte Video mit deutschen Untertiteln zur Verfügung!

Frage 1: Wie hat sich CRM in den letzten 15 Jahren entwickelt? (00.10)

Larry Augustin: Als CRM noch in den Kinderschuhen steckte, unterstützte es vorwiegend den Vertriebsleiter dabei, sein Verkaufsteam besser steuern zu können. Anfangs wurde CRM – Customer Relationship Management – seinem Namen noch nicht treu. SugarCRM CEO, Larry Augustin, erklärt in diesem Video-Interview mit MyCustomer, dass es zu dem Zeitpunkt zwei unterschiedliche Typen von CRM-Lösungen gab: Systeme, die von Mitarbeitern individuell, also nicht kollaborativ, genutzt wurden um ihre Kundenkontakte zu verwalten. Zu dieser Generation gehören beispielsweise Kontaktmanagement-Anwendungen wie Act.

Andererseits entwickelten sich große CRM-Lösungen für große, sogenannte „Enterprise“-Unternehmen hin zum Vertriebsmanagement. Sie erfassten, welche Aufgaben Mitarbeiter im Unternehmensbereich Vertriebsmanagement erfüllten und ob diese erledigt wurden. Seitdem hat sich CRM merklich weiter entwickelt. Fehlgeschlagene Anpassungen der Software-Anwendungen und der Ruf einer Technologie, die ihr Versprechen nicht einhalten konnte sind nun beinahe in Vergessenheit geraten. CRM strahlt nun in neuem Glanz: 

- Dank CRM können Kundenerfahrungen aktiv verbessert werden.
- Das Vertriebsteam und andere Unternehmensbereiche, die Kundenkontakt haben, können unterstützt werden.

Heut geht es um weitaus mehr als nur Dateneingabe und dennoch gibt es noch viel zu tun. Auch wenn CRM heute eine fortschrittliche Technologie ist, gibt es laut Augustin noch viele Probleme, die es zu lösen gilt. Das ist auch der Grund, warum SugarCRM sich als Unternehmen einzig und allein auf CRM fokussiert und sich dafür entschieden hat, tief in CRM einzutauchen, statt die Produktlinie zu erweitern. 

Frage 2: Liefern CRM-Initiativen jetzt bessere Renditen für Unternehmen als das Niveau vergangener Jahre in Berichten wider spiegelte? (02.37)

Frage 3:  Ist es heutzutage, bei so vielen verschiedenen Anbietern mit noch mehr verschiedenen Funktionen, schwieriger das richtige CRM-System zu kaufen? (04.31)

Frage 4: Wie bewerten Sie das Internet der Dinge und den CRM Schwalbenschwanz? (05.30) 

Frage 5: Wie entwickelt sich CRM weiter, um Unternehmen bei der Verarbeitung großer Datenmengen zu unterstützen? (07.31) 

Frage 6: Wie sieht die Zukunft für CRM aus? (08.47)

 

 

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